Kundeninterview: Keller Sports GmbH

12. April 2016 Schlagwörter:

Keller Sports ist ein Online-Shop für Sportbekleidung. Experten testen die Produkte und geben ihre persönliche Bewertung ab, um die Kunden optimal beraten zu können.

Hallo Eveline, ganz herzlichen Dank für Deine Zeit und Euer Feedback.

Warum habt Ihr Euch für staffboard entschieden?
staffboard ist eine HR-Software, die alle Themen und Funktionalitäten abdeckt, die für uns besonders wichtig sind – Urlaubsverwaltung, Personalstammdaten und Recruiting. Zudem gibt uns staffboard die Möglichkeit, die Weiterentwicklung der Funktionalitäten aktiv mitzugestalten und voranzutreiben.

Worauf sollten Startups und KMU bei ihren HR Aktivitäten achten?
Start-Ups und KMUs haben häufig keine großen Headcounts und Budgets für HR-Arbeit. Vor allem im Wachstum fallen dennoch viele Aufgaben und Verantwortungen für HR an. Deswegen ist es wichtig, die richtigen Tools auszuwählen, um mit wenig Aufwand effiziente Prozesse zu ermöglichen.

Wie lief die Einführung von staffboard in Eurem Unternehmen ab? Wie lange hat der Prozess gedauert? Welche Hürden gab es? Wie einfach/schwierig war die Einführung?
Die Einführung von staffboard war an sich recht einfach – man muss sich jedoch die Zeit nehmen, um die Daten einzupflegen und die internen Prozesse zu definieren. Die Hürden sind eher interner Natur – Mitarbeiter informieren, Prozesse umgestalten und nachhaltig dranbleiben. Die Einführung bis zur ersten Nutzung hat ca. 4 Wochen gedauert.

Wie wird staffboard von Euren Mitarbeitern und Kollegen angenommen?
Das Feedback zu staffboard ist sehr positiv – vor allem die Usability und das Design hat viele Mitarbeiter angesprochen. Da wir im eCommerce arbeiten, sind diese Themen auch in unserer täglichen Arbeit wichtig. Umso besser wenn auch die HR Software vom look and feel zu uns passt.

Welche Funktionalitäten in staffboard nutzt Ihr besonders intensiv bzw. welche sind für Euch besonders wichtig?
Die Module „Kalender“ und „Recruiting“ sind besonders wichtig für uns. Den Kalender nutzen alle Mitarbeiter für die Abwesenheitsplanung. Früher haben wir klassische Urlaubsanträge in Papierform genutzt und die Urlaubstage in Excel-Listen gepflegt – verbunden mit großem Aufwand und Fehleranfälligkeit. Mit staffboard konnten wir einen transparenten Prozess schaffen und zudem Papier sparen. Neben dem Kalender ist für HR vor allem der Recruiting-Bereich wichtig. Dieses Modul ermöglicht eine einfache Bewerberverwaltung und Austausch mit den Fachbereichen.

Wie zufrieden seid Ihr mit Eurer Entscheidung pro staffboard?
Wir sind sehr froh, dass wir uns für staffboard entschieden haben. Es gibt viele Anbieter auf dem Markt, doch staffboard hat unsere Bedürfnisse am besten abgedeckt. Zudem ist der persönliche Kontakt zu den Ansprechpartnern sehr gut. Feedback und Verbesserungsvorschläge werden offen angenommen und zielgerichtet umgesetzt.

Was empfehlt Ihr anderen Unternehmen, die sich über zu große Zeitaufwände und zu hohe Intransparenz bei administrativen HR-Prozessen beklagen?
Wichtig ist erstmal zu analysieren, wo die „Zeitfresser“ stecken, um dann zu entscheiden, welche Tools am besten helfen können, effizienter zu arbeiten.

Habt Ihr weitere Tipps, die anderen Startups und KMU helfen könnten?
Egal ob HR, Marketing oder andere Bereiche – man lernt am besten dazu, wenn man sich mit anderen Unternehmen regelmäßig austauscht. Ein gutes Netzwerk ist unbezahlbar!

Was möchtet Ihr uns darüber hinaus noch mitteilen?
Die Zusammenarbeit mit staffboard war bisher durchgehend positiv. Es ist toll mitzuerleben, wie sich das Tool kontinuierlich verbessert.